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Schlussstein eines Kreuzgewölbes

  • Objekt
  • Unbekannt
  • Fundort: Berlin (Stadt)
  • 14. Jahrhundert

KLOSTERSTEINE

Die Backsteine stammen aus dem Dominikanerkloster, das hier im Mittelalter stand. Den mit Blattschmuck verzierten Schlussstein setzten die Maurer an oberster Stelle des Gewölbes ein. Erst durch ihn trug die Konstruktion sich selbst und die Gerüste konnten abgebaut werden. Gleichermaßen dekorativ und funktional war auch der als Birnstab bezeichnete Backstein. Auf dem einfachen Backstein daneben sind Fuß- und Fingerabdrücke. War dies ein Versehen, oder Absicht? Vielleicht markierte damit ein Handwerker im 14. Jahrhundert, dass er sein Tagespensum erreicht hatte. Viele Steine haben sich erhalten, da die Baumeister sie nach Auflösung und Abriss des Klosters für die Erweiterung des mittelalterlichen Schlosses einfach wiederverwendeten.

Detailinformationen

Beteiligte
Unbekannt
Zeit
14. Jahrhundert
Ausstellungsformat
Original
Material
Baukeramik
Maße
Höhe x Durchmesser: 16 x 28 cm
Gewicht
3 kg
Orte / Kulturen
Fundort: Berlin (Stadt)
Ausstellungsstandort
UG.224.B2 E0117 Podest
Ausstellung & Modul
DA02 Schlosskeller / DA04 01 Videopanorama / DA02 0117 Klostergebäude Podest / DA04 01 02 Stadt und Kloster 1150-1443
Personen / Körperschaften
Dominikaner
Eigentümer/verwaltende Institution
Museum für Vor- und Frühgeschichte - Staatliche Museen zu Berlin
Credits
Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte
Inventarnummer
If 23829/697
[Quelle: ]