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Fragement einer Säulentrommel mit Gusskanälen und Steinmetzzeichen, Kolossalsäule vom Eosanderportal

  • Objekt
  • Johann Friedrich Eosander; Werkstatt
  • Entstehungsort: Berlin (Stadt); Fundort: Berlin (Stadt)
  • 1707-1713

DIE SPRENGUNG DER SCHLOSSRUINE

Krater, geborstene Wände und Trümmerteile lassen die enorme Kraft der Sprengung erahnen, die das Eosanderportal zerstörte. 1950 entschied die DDR-Regierung, das im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte und ausgebrannte Schloss abreißen zu lassen. Zuvor hatte sie Fachleute beauftragt, die Ruine zu dokumentieren und einzelne Stücke zu bewahren. Die Trümmerteile dienten nach der Sprengung zur Verfüllung des Schlosskellers.

Detailinformationen

Beteiligte
Johann Friedrich Eosander; Werkstatt
Zeit
1707-1713
Ausstellungsformat
Original
Material
Sandstein
Maße
75 x 140 x 100 cm
Gewicht
900 kg
Orte / Kulturen
Entstehungsort: Berlin (Stadt); Fundort: Berlin (Stadt)
Ausstellungsstandort
UG.224.B2 E0114 Podest
Ausstellung & Modul
DA02 Schlosskeller / DA02 0114 Sprengung Podest
Eigentümer/verwaltende Institution
Museum für Vor- und Frühgeschichte - Staatliche Museen zu Berlin
Credits
Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Vor- und Frühgeschichte
Inventarnummer
If 23829/1573
[Quelle: ]